Aktuell

Aktuelle Informationen zu Corona

  

Bitte beachten:
Bei Infekten erst anrufen, dann in die Infektionssprechstunde!
(01.11.2020)

 

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter bitten wir Sie, bei Anzeichen einer Infektionserkrankung (erkältungs- oder grippeähnliche Symptome) unbedingt zuerst telefonisch mit uns Kontakt aufzunehmen und sich zu unserer gesonderten Infektionssprechstunde anzumelden unter Tel. (06853) 91170 oder per Mail: praxis@praxis-habig.de.

 

Vorteile:

  • Vermeidung des Kontaktes zwischen Patienten mit Infekten und anderen Patienten 
  • Minimierung der gegenseitigen Ansteckung von Patienten und Mitarbeitern
  • kürzere Verweildauer in der Praxis

 

FÜR WEN?

Die Infektionssprechstunde richtet sich an Patienten unter anderem mit akuten Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen und an Patienten mit Durchfall- bzw. Magen-Darm-Beschwerden, Geschmacksverlust sowie mit Verdacht auf eine Corona-Infektion. 

 

Ablauf der Infektionssprechstunde

  • Anmeldung telefonisch oder per E-Mail
    Sollten die oben aufgeführten Beschwerden auf Sie zutreffen, melden Sie sich bitte zunächst telefonisch unter der Telefonnummer (06853) 91170 oder E-Mail: praxis@praxis-habig.de

  • Wir vereinbaren dann mit Ihnen einen Termin in unserer Infektionssprechstunde und geben Ihnen Anweisungen über welchen Eingang Sie unsere Praxis betreten.

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation!

 

Ihr Praxisteam 

 

________________________________________

 

Informationen zum Coronavirus für Patienten (01.11.2020)

Wenn Sie denken, Sie könnten sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, sollten Sie folgendes beachten:

  • Bleiben Sie zuhause!
  • Rufen Sie uns an und klären Sie telefonisch uns ab, was als nächstes geschehen soll!
  • Sollten Sie uns nicht erreichen können, wenden Sie sich an die Rufnummer 116117!

_______________________________________


Telefonische Krankschreibung wieder möglich
(01.11.2020)

Helfen Sie uns, die Ansteckungsrisiken für unsere Patienten und Mitarbeiter zu einzuschränken. Wegen der verschärften Corona-Lage sind bis zum Jahresende 2020 bundesweit telefonische Krankschreibungen möglich. 

  • Rufen Sie uns bei Erkältungssymptomen an unter Tel. (06853) 91170
  • Die AU-Feststellung ist nach telefonischer Anamnese möglich.
  • Die entsprechende Krankschreibung gibt es jeweils für sieben Tage. 
  • Die Krankschreibung kann einmalig telefonisch verlängert werden.
    (laut Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA))

___________________________________________ 

 

Downloads:  

 

Hotline des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MSGFF): 

Tel. 0681 501-4422

Vorläufige Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

  • Via Mail erreicht man das eingerichtete Lagezentrum zum Corona-Virus unter: corona@saarland.de

Weitere Informationen für Bürger stehen außerdem über die Homepage www.corona.saarland.de oder über die Webseite des RKI zum Corona-Virus www.rki.de/covid-19 zur Verfügung.

 

_________________________________________

 

 

Das geht uns alle an: Unterstützung im Kampf gegen Corona mit der Corona-Warn-App steht

Seit vergangener Woche ist sie verfügbar, die Corona-Warn-App des Bundes. Die App wurde konzipiert, um die Kontaktverfolgung von Infizierten zu erleichtern und um Infektionsketten zu durchbrechen. Durch die Nutzung der App werden die Gesundheitsämter und die verantwortlichen kommunalen Ämter und Verwaltungen enorm unterstützt, weil sich bei einem entsprechendem Warnhinweis jeder testen lassen kann.

 

Ich empfehle die App, da sie ein sinnvoller Baustein in unserer Bekämpfung der Corona-Pandemie darstellt. Nur wenn viele Menschen die App auf ihrem Smartphone installieren, Bluetooth anschalten und vor allem auch bereit sind, positive Testergebnisse zu melden, kann die App ihre Aufgabe erfüllen

 

Weitere Informationen und Link zum Download für Ihr Smartphone auf:
www.corona.saarland 

 

________________________________________

 

Wichtige Informationen für das Saarland rund um das Coronavirus
(u.a. die aktuelle Rechtsverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und Maßnahmen im Saarland):
www.corona.saarland

__________________________________________ 

 

Wichtig:
Im Verdachtsfall bitte zuerst telefonisch mit uns Kontakt aufnehmen unter Tel. 06853 / 91170.

 

Weiterhin gilt jedoch: die Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, Abstand zuhalten sowie die Hygieneregeln einzuhalten.

__________________________________________

 

Wie soll ich mich als Patient verhalten?

 

  • Patient ist beschwerdefrei, hat keinen Kontakt mit Corona-Infizierten und kommt aus keinem Risikogebiet und wünscht jetzt eine Untersuchung auf COVID-19:
    Bei diesen Patienten ist ein Test völlig unnötig.

  • Patient ist beschwerdefrei, hatte vermutlich Kontakt mit Infizierten oder/und kommt aus einem Risikogebiet:
    Bei diesem Patienten muss ein Abstrich gemacht werden. Dieser sollte bei einem der Probeentnahmedienste durchgeführt werden mit Überweisungsschein der Praxis.

  • Patient hat Symptome, hat keinen Kontakt mit Infizierten und kommt aus keinem Risikogebiet:
    Hier handelt es sich vermutlich um eine anderweitige virale Erkältungskrankheit. Der Patient kann bedenkenlos die Praxis aufsuchen, um sich dort versorgen zu lassen.

  • Patient hat Beschwerden, hatte vermutlich Kontakt mit Infizierten und kommt aus einem Risikogebiet:
    Dieser Patient sollte die Praxis nicht aufsuchen. Er soll sich telefonisch in der Praxis melden, um eine Überweisung zum Abstrich zu erlangen.

__________________________________________

  

Corona-Hotline im Saarland

Das saarländische Gesundheitsministerium hat eine Hotline für allgemeine Fragen zum Coronavirus im Saarland eingerichtet, die montags bis freitags von 9:00 bis 15:00 Uhr erreichbar ist unter der Tel. (0681) 501- 4422.

___________________________________________

 

Wissenswertes zum Umgang mit Mund-Nasen-Masken
(20.04.2020)
Im Kampf gegen das Coronavirus werden Mund-Nasen-Masken zum Symbol der Schutzmaßnahmen und sind aus dem öffentlichen Leben kaum noch wegzudenken. Wer eine Mund-Nasen-Maske trägt, schützt vor allem die anderen vor einer Tröpfcheninfektion. Denn beim Sprechen oder Husten fängt der Stoff einen Teil der Virentröpfchen auf.


Wenn Sie eine Mund-Nasen-Maske tragen, sollten sie dennoch immer wachsam sein und die bekannten Verhaltensregeln und Sicherheitsgebote nicht vernachlässigen:

  • Social Distancing: den geforderten Mindestabstand von 1,50 – 2,00 Meter einhalten
  • Generell, also sowohl mit als auch ohne Maske, in die Armbeuge husten und niesen
  • Hände vom Gesicht fernhalten
  • Regelmäßiges Händewaschen
  • Begegnungen mit Älteren und mit Menschen mit Vorerkrankungen meiden


Das Tragen einer Mund-Nasen-Maske empfiehlt sich generell, wenn sich das Zusammentreffen mit mehreren Menschen nicht vermeiden lässt, zum Beispiel beim Einkauf im Supermarkt oder bei der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel.

 

Weiterführende Informationen auf den folgenden Websites:
www.bzga.de
www.quarks.de

 

Wichtig: Das Tragen der Mund-Nasen-Maske hebt nicht die bisher bekannten Schutzregeln auf:

  • Konsequent den Mindestabstand von zwei Metern zueinander einhalten
  • Richtig husten und niesen: von anderen weggedreht in die Armbeuge hinein.
  • Regelmäßig und gründlich die Hände waschen

 

Vorteile der Mund-Nasen-Maske

  • Abfangen von Tröpfen, die beim Sprechen oder Lachen ausgestoßen werden.
  • Jeder schützt mit dem Tragen einer Maske die anderen vor einer möglichen Ansteckung. Tagen alle eine Maske, ist man somit auch selbst geschützt.
  • Die Maske verhindert, dass der Träger sich mit verunreinigten Händen an Nase oder Mund fasst und dadurch möglicherweise Erreger in den Körper gelangen.


Regeln zum Tragen einer Maske 

  • Auch mit Maske sollte der von der WHO empfohlene Sicherheitsabstand von mindestens 1.50 m zu anderen Menschen eingehalten werden.
  • Beim Anziehen einer Maske ist darauf zu achten, dass die Innenseite nicht kontaminiert wird. Die Hände sollten vorher gründlich mit Seife gewaschen werden.
  • Die Maske muss richtig über Mund, Nase und Wangen platziert sein und an den Rändern möglichst eng anliegen, um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren.
  • Bei der ersten Verwendung sollte getestet werden, ob die Maske genügend Luft durchlässt, um das normale Atmen möglichst wenig zu behindern.
  • Eine durchfeuchtete Maske sollte umgehend abgenommen und ggf. ausgetauscht werden.
  • Die Außenseite der gebrauchten Maske ist potentiell erregerhaltig. Um eine Kontaminierung der Hände zu verhindern, sollte diese möglichst nicht berührt werden.
  • Nach Absetzen der Maske sollten die Hände unter Einhaltung der allgemeinen Hygieneregeln gründlich gewaschen werden (mindestens 20-30 Sekunden mit Seife).
  • Die Maske sollte nach dem Abnehmen in einem Beutel o.ä. luftdicht verschlossen aufbewahrt oder sofort gewaschen werden. Die Aufbewahrung sollte nur über möglichst kurze Zeit erfolgen, um vor allem Schimmelbildung zu vermeiden.
  • Masken sollten nach einmaliger Nutzung idealerweise bei 95 Grad, mindestens aber bei 60 Grad gewaschen und anschließend vollständig getrocknet werden. 

__________________________________________

 

Links - wichtige Informationen zum Coronavirus finden Sie unter den nachfolgenden Internetseiten (bitte die Themen anklicken):

 __________________________________________