Aktuell

Aktuelle Informationen zu Corona

  

Für den Schutz unserer Patienten: Wir impfen gegen Covid-19

Zum Schutz unserer Patienten impfen wir in unserer Praxis gegen Covid-19. Mittlerweile haben über 100 Patienten unser Impfangebot angenommen. Leider steht aktuell für die Hausarztpraxen nur eine begrenzte Menge an Impfstoff pro Woche zur Verfügung. Die jeweilige Menge der Impfdosen erfahren wir immer erst zur Wochenmitte.

 

Schützen Sie sich und andere mit einem JA zur Impfung! 

Eine Impfung gegen COVID-19 trägt sowohl zum eigenen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei. Die Impfung bietet einen guten individuellen Schutz vor der Erkrankung. Wie bei jeder Impfung können auch nach der Corona-Schutzimpfung Impfreaktionen auftreten. Der Nutzen einer Impfung überwiegt jedoch bei weitem die Risiken. 

 

Ab sofort können sich Patienten ab einem Alter von 60 Jahren für eine Impfung mit dem Impfstoff AstraZeneca bei uns melden und in eine Impfliste eintragen lassen.
Tel. (06853) 91170 oder praxis@praxis-habig.de

 

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Bitte beachten:
Bei Infekten erst anrufen, dann in die Infektionssprechstunde!
(01.11.2020)

 

Zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter bitten wir Sie, bei Anzeichen einer Infektionserkrankung (erkältungs- oder grippeähnliche Symptome) unbedingt zuerst telefonisch mit uns Kontakt aufzunehmen und sich zu unserer gesonderten Infektionssprechstunde anzumelden unter Tel. (06853) 91170 oder per Mail: praxis@praxis-habig.de.

 

Vorteile:

  • Vermeidung des Kontaktes zwischen Patienten mit Infekten und anderen Patienten 
  • Minimierung der gegenseitigen Ansteckung von Patienten und Mitarbeitern
  • kürzere Verweildauer in der Praxis

 

FÜR WEN?

Die Infektionssprechstunde richtet sich an Patienten unter anderem mit akuten Erkältungssymptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber, Gliederschmerzen und an Patienten mit Durchfall- bzw. Magen-Darm-Beschwerden, Geschmacksverlust sowie mit Verdacht auf eine Corona-Infektion. 

 

Ablauf der Infektionssprechstunde

  • Anmeldung telefonisch oder per E-Mail
    Sollten die oben aufgeführten Beschwerden auf Sie zutreffen, melden Sie sich bitte zunächst telefonisch unter der Telefonnummer (06853) 91170 oder E-Mail: praxis@praxis-habig.de

  • Wir vereinbaren dann mit Ihnen einen Termin in unserer Infektionssprechstunde und geben Ihnen Anweisungen über welchen Eingang Sie unsere Praxis betreten.

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation!

 

Ihr Praxisteam 

 

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Informationen rund um die Corona-Impfung in unserer Praxis (20.04.2021) 

Ab sofort bieten wir für unsere Patienten nach Terminabsprache die Covid-19-Impfung für die Priorisierungsgruppen 1 bis 3 an. Die Impfung ist nur mit Termin in unserer speziellen Corona-Impfsprechstunde möglich. 

 

Als Hausarztpraxis sind wir an die geltende Impfpriorisierung der Nationalen Impfkommission gebunden. Jeder Impfwillige der genannten Gruppen kann sich ab sofort in unserer Praxis melden und in eine Impfliste eintragen lassen. Wir koordinieren dann die Termine und informieren unsere Patienten.

 

Impfwillige der genannten Priorisierungsgruppen, die eine Impfung in einem Impfzentrum vorhaben, bekommen von uns einen entsprechenden Berechtigungs-Code zugeteilt. 

 

Ablauf der Impfung

  1. Der Patient erhält ein vom Robert-Koch-Institut bundesweit einheitlich zur Verfügung gestelltes Aufklärungsmerkballt zum Lesen.
  2. Aufklärungsgespräch vor der ersten Impfung.
  3. Einwilligung der zu impfenden Person über eine vom RKI zur Verfügung gestellte Einwilligungserklärung
  4. Feststellung der Impffähigkeit.
  5. Impfung des verfügbaren Impfstoffes (AstraZeneca: Patienten über 60 Jahre / BioNTech/Pfizer: Patienten unter 60 Jahre).
  6. Nachbeobachtung: Bei Risikopatienten von 15-30 Minuten.
  7. Bei auftretenden Nebenwirkungen (wie anhaltende starke Kopfschmerzen nach einer Woche) melden Sie sich bitte umgehend bei uns.
  8. Dokumentation der Impfung im Impfausweis. Personen ohne Impfausweis erhalten eine Bescheinigung über die Covid-19-Schutzimpfung.
  9. Nach der Impfung erhalten die Patienten direkt den Folgetermin für die zweite Impfung (BioNTech 4-6 Wochen später).

Bitte beachten: Jede Impfung ist besser als keine Impfung!

Eine Impfung gegen COVID-19 trägt sowohl zum eigenen Schutz als auch zur Eindämmung der Pandemie bei. Die Impfung einen guten individuellen Schutz vor der Erkrankung. Wie bei jeder Impfung können auch nach der Corona-Schutzimpfung Impfreaktionen auftreten. Der Nutzen einer Impfung überwiegt jedoch bei weitem die Risiken.

 

Allgemeine Impfziele:

  • Anregung des Immunsystem zur Bildung von neutralisierenden Antikörpern, um das Virus auszuschalten
  • Verhinderung einer Infektion
  • Vermeidung schwerer Krankheitsverläufe

 

Informations-Materialien des Robert-Koch-Instituts (kurz: RKI) zur Covid-19-Imfpung

Im Folgenden finden Sie verschiedene Aufklärungsmerkblätter und Einwilligungserklärungen vom RKI zum Ausdrucken. Bitte bringen Sie diese, wenn möglich, zum Impftermin vollständig ausgefüllt mit:

 

Impfpriorisierung: Wer? Wann?
Kurz & Knapp: Faktenblätter zum Impfen COVID-19-Impfung | Vektor-basierte Impfung
Schaubild Corona-Schutzimpfung. Wer? Wann?

 

mRNA-Impfstoff Comirnaty (Biontech/Pfizer)
Aufklärungsmerkblatt COVID-19 Schutzimpfung mit mRNA-Impfstoff (Biontech/Pfizer)
Einwilligungserklärung COVID-19 Schutzimpfung mit mRNA-Impfstoff (Biontech/Pfizer)
Kurz & Knapp: Faktenblätter zum Impfen COVID-19-Impfung | mRNA-basierte Impfung 


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FAQs - Wissenswertes rund um die Corona-Impfung (09.03.2021)

 

Wie sind die Impfstoffe gebaut?

Die Präparate von Biontech/Pfizer und Moderna sind sogenannte mRNA-Impfstoffe. „m“ steht für messenger (Bote), „RNA“ für Ribonucleic acid (Deutsch: Ribonukleinsäure). Die mRNA ist die Bauanleitung für einen Bestandteil des Covid-19-Erregers und gelangt mit Hilfe winziger Fetttröpfchen in die Körperzellen. Diese stellen dann das Virusprotein her, gegen das der Körper seine Immunantwort entwickelt.

Astrazenecas Produkt mit dem Wirkstoff AZD1222 hingegen beruht auf der abgeschwächten Version eines Erkältungsvirus von Schimpansen. Es enthält genetisches Material eines Oberflächenproteins, mit dem der Erreger Sars-CoV-2 an menschliche Zellen andockt. Auch hier bilden die Zellen mit Hilfe der Bauanleitung das Protein und der Körper entwickelt eine Immunantwort dagegen.

 

Wie gut wirken die Impfstoffe?
Das US-Unternehmen Moderna hatte Ende November 2020 mitgeteilt, sein Impfstoff besitze eine Wirksamkeit von 94 Prozent – gemessen 14 Tage nach der zweiten Dosis. Comirnaty, der Impfstoff von Biontech und Pfizer, zeigte eine fast identische Wirksamkeit von 95 Prozent – gemessen sieben Tage nach der zweiten Dosis. Das bedeutet, dass unter den Probanden der geimpften 
Gruppe 95 Prozent weniger Erkrankungen auftraten als unter denen der Kontrollgruppe.

Das Mittel von AstraZeneca wies in Studien eine geringere Wirksamkeit von etwa 70 Prozent auf, ist jedoch leicht zu handhaben. Die EU-Arzneimittelagentur EMA schloss zunächst allerdings nicht aus, dass das Mittel nur für bestimmte Altersgruppen zugelassen wird, da für Ältere erst wenige Testdaten vorlägen. Bei den Vakzinen von Biontech/Pfizer und Moderna gibt es hingegen belastbarere Daten zu Senioren. So schützt das Mittel von Biontech einer Studie zufolge ältere Menschen ähnlich gut wie jüngere, bei Moderna liegt die Wirksamkeit etwas unter den genannten 94 Prozent. Ob die genannten Zahlen jedoch auch bei einem massenhaften Einsatz der Impfstoffe zu erreichen sind, wird sich erst in einigen Monaten zeigen. Unklar ist auch noch, wie lange der Impfschutz anhält und ob der Geimpfte das Virus noch weitergeben kann.

 

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Dem RKI zufolge waren Schmerzen an der Einstichstelle, Abgeschlagenheit, Kopf- und
Gelenkschmerzen sowie Schüttelfrost die nach den bisherigen Impfungen am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen. Im Allgemeinen waren diese aber schwach bis mäßig und klangen nach kurzer Zeit wieder ab. Berichte über schwere unerwünschte Folgen gibt es
bei allen drei Vakzinen bisher nicht.

 

Wer soll nicht geimpft werden?

Die Ständige Impfkommission beim RKI empfiehlt die Impfung auch für Menschen mit Immunschwäche – also zum Beispiel bei HIV-Infektionen, Krebserkrankungen oder nach Organtransplantationen. „Wenngleich Personen mit geschwächtem Immunsystem möglicherweise nicht so gut auf den Impfstoff ansprechen, bestehen keine besonderen Sicherheitsbedenken“, heißt es auch bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA. „Immungeschwächte Personen können trotzdem geimpft
 

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Informationen zum Coronavirus für Patienten (01.11.2020)

Wenn Sie denken, Sie könnten sich mit dem Coronavirus angesteckt haben, sollten Sie folgendes beachten:

  • Bleiben Sie zuhause!
  • Rufen Sie uns an und klären Sie telefonisch uns ab, was als nächstes geschehen soll!
  • Sollten Sie uns nicht erreichen können, wenden Sie sich an die Rufnummer 116117!

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Telefonische Krankschreibung wieder möglich
(01.11.2020)

Helfen Sie uns, die Ansteckungsrisiken für unsere Patienten und Mitarbeiter zu einzuschränken. Wegen der verschärften Corona-Lage sind bis zum Jahresende 2020 bundesweit telefonische Krankschreibungen möglich. 

  • Rufen Sie uns bei Erkältungssymptomen an unter Tel. (06853) 91170
  • Die AU-Feststellung ist nach telefonischer Anamnese möglich.
  • Die entsprechende Krankschreibung gibt es jeweils für sieben Tage. 
  • Die Krankschreibung kann einmalig telefonisch verlängert werden.
    (laut Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA))

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Downloads:  

 

Hotline des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MSGFF): 

Tel. 0681 501-4422

Vorläufige Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

  • Via Mail erreicht man das eingerichtete Lagezentrum zum Corona-Virus unter: corona@saarland.de

Weitere Informationen für Bürger stehen außerdem über die Homepage www.corona.saarland.de oder über die Webseite des RKI zum Corona-Virus www.rki.de/covid-19 zur Verfügung.

 

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Wichtig:
Im Verdachtsfall bitte zuerst telefonisch mit uns Kontakt aufnehmen unter Tel. 06853 / 91170.

 

Weiterhin gilt jedoch: die Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren, Abstand zuhalten sowie die Hygieneregeln einzuhalten.

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Wie soll ich mich als Patient verhalten?

 

  • Patient ist beschwerdefrei, hat keinen Kontakt mit Corona-Infizierten und kommt aus keinem Risikogebiet und wünscht jetzt eine Untersuchung auf COVID-19:
    Bei diesen Patienten ist ein Test völlig unnötig.

  • Patient ist beschwerdefrei, hatte vermutlich Kontakt mit Infizierten oder/und kommt aus einem Risikogebiet:
    Bei diesem Patienten muss ein Abstrich gemacht werden. Dieser sollte bei einem der Probeentnahmedienste durchgeführt werden mit Überweisungsschein der Praxis.

  • Patient hat Symptome, hat keinen Kontakt mit Infizierten und kommt aus keinem Risikogebiet:
    Hier handelt es sich vermutlich um eine anderweitige virale Erkältungskrankheit. Der Patient kann bedenkenlos die Praxis aufsuchen, um sich dort versorgen zu lassen.

  • Patient hat Beschwerden, hatte vermutlich Kontakt mit Infizierten und kommt aus einem Risikogebiet:
    Dieser Patient sollte die Praxis nicht aufsuchen. Er soll sich telefonisch in der Praxis melden, um eine Überweisung zum Abstrich zu erlangen.

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Links - wichtige Informationen zum Coronavirus finden Sie unter den nachfolgenden Internetseiten (bitte die Themen anklicken):

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